#BLACKLIVESMATTER – Was weiße Menschen jetzt tun müssen

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Sehr hilfreich – dieser Artikel auf ThisIsJaneWayne: Hier ein Auszug davon:

  • Antirassismus ist kein Hobby. Es ist Arbeit. Bilde dich. Immer wieder, immer weiter. Und erwarte nicht, dass Schwarze Menschen dir die Aufklärungsarbeit abnehmen.
  • Hör zu. Betroffenen. Schwarzen Menschen. Allen, die ohne Weiße Privilegien aufgewachsen sind.
  • Halt die Klappe. Es geht nich um dich und deine Befindlichkeiten. Und nein, Rassismus gegen Weiße existiert nicht. 
  • Wenn du etwas noch nicht verstanden hast, zum Beispiel, weshalb die Frage „Woher kommst du?“ in vielen Fällen unangebracht und rassistisch ist, dann hör so lange zu, bis es Klick gemacht hat.
  • Setz dich mit deiner Geschichte auseinander. Mit deinem Weißen Privileg. Mit deiner rassistischen Sozialisation. Und dem System von White Supremacy, von dem du profitierst. 
  • Mach andere darauf aufmerksam, wann immer sie rassistische Dinge sagen oder Ausrücke verwenden. „Ich bin aber kein Rassist“ ist keine akzeptable Ausrede – auch nicht, wenn es sich um Familienmitglieder handelt. Lerne, zu streiten.
  • Auseinandersetzung bedeutet auch, dass du dich unwohl fühlen wirst. Das gehört dazu.
  • Trau dich, positioniere dich. Du wirst Fehler machen. Aber das ist ok.
  • Auch Feminismus kennt Rassismus. Setz dich damit auseinander und mach es besser: #intersektionalerFeminismus
  • Wenn du Gegenwehr verspürst oder in die Verteidigungshaltung verfällst, hinterfrage deine Gefühle. Halte sie aus.
  • Du musst nicht alles verstehen. Das kannst du ja auch gar nicht, weil du weiß bist. Aber du solltest die (Diskriminierungs-)Erfahrungen und Gefühle nicht-weißer Menschen respektieren. 
  • Mach dich nicht zum Subjekt von Rassismus-Debatten. Es geht nicht um dich.
  • Lies Bücher Schwarzer Autor*innen. 
  • Solidarisiere dich. Auch in den Sozialen Medien. 
  • Geh auf die Straße und nimm an Demos teil.
  • Fordere #Representation. Und mach Medien wie Magazine auf fehlende Diversität aufmerksam.
  • Schreib Betroffenen nicht vor, wie sie zu „protestieren“, zu „handeln“ oder zu „fühlen“ haben.
  • Spende, wenn du etwas Geld übrig hast.

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